Beerdigung mittels Hydrolyse

Wenn schon bewusst leben, dann auch bewusst sterben.
Neben ordinärem Begraben oder Verbrennen steht möglicherweise bald auch hippes umweltfreundliches Hydrolysieren den Toten zur Verfügung.
Dafür wird der Tote in einen liegenden Kessel verbracht, der mit Wasser und Salz geflutet und auf 150 Grad Celsius aufgehitzt wird.
Das Endprodukt wäre eine nach Ammoniak riechende und wie Motoröl aussehende Flüssigkeit.
Selbiges Verfahren wendet auch die Mafia an, wofür sie allerdings bestraft wird, während Hightech-Firmen nun legal Geld damit verdienen wollen.
Und während die Einen zur Empörung der Öffentlichkeit den Liquidenten :-) in den Fluss oder in das Meer spülen, können nach Angaben des Herstellers BioSafe die Überreste brav über den Abfluss entsorgt werden.

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