Linux – mehrere Text-Dateien oder Pdf-Dateien zusammenführen

Unter Linux lassen sich Text-Dateien, oder auch Pdf-Dateien, auf der Konsole bequem zusammenführen.
Mit dem Linux-Befehl cat mehrere Text-Dateien zusammenfassen:

cat *.txt >> alle.txt

Ebenso lassen sich Pdf-Dateien mittels cat und pdftk zu einer grossen Pdf-Datei vereinen:

pdftk *.pdf cat output alle.pdf

Wer es nicht glaubt, kann sich mittels epdfview das Ergebnis ansehen:

epdfview alle.pdf

Weitersagen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • TwitThis
  • Facebook
  • YahooMyWeb
  • MisterWong
  • LinkedIn
  • Technorati
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • Linkarena
  • StumbleUpon
Veröffentlicht in Programmieren | Kommentieren

Europa – radioaktive Luftmassen

Eine Simulation zur Verbreitung radioaktiver Luftmassen aus Japan nach Europa hat das französische Institut für Schutz vor Radioaktivität und Nukleare Sicherheit(IRSN) veröffentlicht. Demnach verbreiten sich die radioaktiven Partikel, wie erwartet, aus dem Unglücksreaktor von Fukushima kommend, aufgrund vorherrschender Winde über den Pazifik, Nordamerika, Grönland und Island in Richtung Europa.
Auch das Bundesamt für Strahlenschutz(BfS) hält aufgrund des Störfalls aktuelle Messungen von Gammastrahlung vor. So wurden am Messpunkt Berlin-Tempelhof, seit Anfang des AKW-Unfalls, keine erhöhte Radioaktivität festgestellt. Gemessen wird hierbei die Strahlung aus der Höhe und auf dem Boden, die beide in der Summe einen Schwellenwert von 0,090 Mikrosievert pro Stunde nicht überschreiten sollte. Am 23.03.2011 liegt die kosmische und terrestrische Strahlung insgesamt bei 0,071 Mikrosievert pro Stunde. Die Durchschnittsdosis in Deutschland liegt bei 2,1 Millisievert pro Jahr, mit einer Schwankungsbreite von einem bis zu fünf Millisievert pro Jahr, wobei im Gebirge eine höhere Dosis gemessen wird als auf dem flachem Land.
Das Bundesamt für Strahlenschutz weist nochmals darauf hin, dass die aktuell gemessene radioaktive Strahlung trotz Störfalls in Japan (noch) keinen Anlass zum Einnehmen von Jodtabletten gibt.

Weitersagen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • TwitThis
  • Facebook
  • YahooMyWeb
  • MisterWong
  • LinkedIn
  • Technorati
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • Linkarena
  • StumbleUpon
Veröffentlicht in Gesundheit | 1 Kommentar

Europa – radioaktiver Fallout aus Japan

Seit spätestens Tschernobyl ist nachweisbar, dass radioaktive Luftmassen, getrieben durch die Hitze aus geborstener Reaktoren, aus einer Höhe von 10 Kilometer, ihren Weg über den Globus antreten können. Je nach Wetterlage fällt der gefährliche Fallout hier oder dort zurück auf die Erde. Qualität und Quantität des Fallouts entscheiden über Grad der Schwere der Schädigung für Mensch, Tier und Umwelt vor Ort. Meteorologen schließen aus, dass kontaminierte Luftmassen ihren Weg in Richtung Europa über asiatische Landmassen nehmen. Wahrscheinlicher ist aufgrund vorherrschender Winde der Weg von Japan über Alaska, Kanada und Grönland in Richtung Europa. Berechnungen sollen zeigen, dass der mittlerweile verdünnte und vermischte Fallout nur noch wenig oder gar nicht kontaminiert sei, sollte die Wolke Deutschland erreichen. Dabei sind kontaminierte Luftmassen nur ein Faktor, inwieweit sich hierzulande die Katastrophe in Japan niederschlägt. Dazu beitragen ebenso verstrahlte Naturalien wie Gemüse, Obst, Nüsse, Fische oder Tee, wie auch Flugzeuge, die bei heutiger Reisefreudigkeit und -möglichkeit die Katastrophe hinsichtlich ihrer globalen Verbreitung unterstützen. Demnach werden die Menschen in Europa nicht nur psychisch mit ihren Ängsten und Hoffnungen an der Katastrophe in Japan beteiligt sein, sondern unweigerlich auch physisch davon betroffen sein. Die Vorstellung, alles sei ‘weit weg’, oder sich einen privaten Bunker zuzulegen, um so vor allem Ungemach ‘da draußen’ geschützt zu sein, wäre irrwitzig. Die Menschen auf diesem Globus sitzen alle auf derselben Scholle, wenn auch auf unterschiedlichen Kontinenten, was ein Entkommen vor radioaktiver Strahlung unmöglich macht. Heute sitzt der eine vielleicht mehr am Rand der Scholle, und ist froh, weitab vom Geschehen zu sein, während der andere eher zum Schicksalsort sitzt, und um sein Leben bangt.

Weitersagen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • TwitThis
  • Facebook
  • YahooMyWeb
  • MisterWong
  • LinkedIn
  • Technorati
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • Linkarena
  • StumbleUpon
Veröffentlicht in Gesundheit | Kommentieren

Loriot – Chateau Lafite

Zu gegebenen Anlass ein Chateau Lafite

Die Qualität des Château Lafite Rothschild bedarf keiner näheren Vorstellung. Schon 1815 verlieh ihm Abraham Lawton höchste Ehren: „Er besitzt am meisten Eleganz und Delikatesse und hat den feinsten Körper der drei [premiers crus]“ – eine Klassifizierung, die 1855 bestätigt wird. Um den alle Jahrgänge übergreifenden Charakter des Weines zu beschreiben, möchten wir das Wort eines versierten Weinliebhabers zitieren: „Ganz gleich welcher, alle Weine des Château Lafite duften nach Mandel und Veilchen!“

Weitersagen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • TwitThis
  • Facebook
  • YahooMyWeb
  • MisterWong
  • LinkedIn
  • Technorati
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • Linkarena
  • StumbleUpon
Veröffentlicht in Satire | Kommentieren

Kraftwerk – Radioaktität

Weitersagen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • TwitThis
  • Facebook
  • YahooMyWeb
  • MisterWong
  • LinkedIn
  • Technorati
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • Linkarena
  • StumbleUpon
Veröffentlicht in Musik | Kommentieren

Fukushima – und kein Ende

Der Unfall im Atomkraftwerk Fukushima I wird sich einreihen müssen in die ohnehin schon lange Liste in kerntechnischen Anlagen, die derartige weltweiten Unfälle seit 1940 aufführt.
Der aktuelle Zustand im Atomkraftwerk Fukushima deutet auf eine sich anbahnende oder schon existierende Kernschmelze hin.
Das Problem ist die Nachzerfallswärme. Wird diese nicht unter Kontrolle gebracht und hinreichend gekühlt, kommt es zur Kernschmelze. Die Nachzerfallswärme entsteht, weil Spaltprodukte nach Abschaltung des Kraftwerks weiterhin radioaktiv zerfallen. Bei diesem Prozess wird nicht nur Wärme freigesetzt, sondern auch für Mensch, Tier und Umwelt gefährliche Produkte wie Cäsium-137 oder Iod-129 und Iod-131.

Weitersagen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • TwitThis
  • Facebook
  • YahooMyWeb
  • MisterWong
  • LinkedIn
  • Technorati
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • Linkarena
  • StumbleUpon
Veröffentlicht in Gesundheit | 1 Kommentar

Samenspender – unterhaltspflichtig

Samenspender sind unterhaltspflichtig. Mündliche Absprachen helfen dabei wenig. Auch wenn vorab im harmonischen Ambiente Absprachen getroffen wurden, kann der Zustand später schnell seinen juristischen Gang nehmen. Der Samenspender wird spätestens dann in die Realität zurückgeholt, wenn er einer Aufforderung zur Offenlegung seines Einkommens nachkommen muss. Denn für einen Juristen besteht trotz einvernehmlicher Spende das Recht des Kindes auf Unterhalt und Erbe. Möglicher Ausweg, sich den Unterhaltszahlungen zu entziehen, besteht in der Adoption des Kindes durch den Partner der Mutter des Kindes. Damit sollten diese Verpflichtungen auf besagten Partner übergehen, der sich diese Bürde aber zweimal überlegen wollte, zumal es nicht sein eigenes, leibliches Kind ist. Die leibliche Mutter wiederum ist verpflichtet, Angaben zum Erzeuger zu machen, ansonsten entfallen möglicherweise staatliche Zuwendungen. Ebenso stehen Samenbankbetreiber diesbezüglich auf wackligen Beinen. Wurde der Spender nicht ausreichend durch Betreiber informiert, droht Ungemach für den Spender, und kann nach Jahren in die Pflicht genommen werden.
Bleibt am Ende das Kind, für das geklagt wird. Hier täte die Rechtsprechung im Sinne des Kindes gut daran, Ansprüche vorab, schon vor der Geburt, zu klären, inwieweit die Erzeuger im einzelnen bereitwillig sind, für das Kind aufzukommen. Unterschreiben beide, haben beide gleichen Anspruch auf das Kind, und nicht, wie so oft, nur die leibliche Mutter. Die Gene werden biologisch ja auch im gleichen Verhältnis gemischt, wieso dann nicht auch die Rechte und Pflichten für das Kind. Wollte nur einer der Beiden die Verpflichtungen auf sich nehmen, dann darf er oder sie dies auch tun, dann aber mit allen Konsequenzen, in finanzieller wie rechtlicher Hinsicht. Der andere Part hat dann keine weiteren Verpflichtungen, aber auch keine Belange, die an das Kind eingefordert werden dürfen.

Weitersagen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • TwitThis
  • Facebook
  • YahooMyWeb
  • MisterWong
  • LinkedIn
  • Technorati
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • Linkarena
  • StumbleUpon
Veröffentlicht in Gesellschaft | Kommentieren

Bild – bildet dir eine Meinung

Die Bild-Zeitung drischt bekannterweise auf alles ein, was ihr in den Weg kommt. Schuld sind immer die anderen, selbst wenn sie sich vor den Lügen wehren. Das Boulevardblatt wiegelt ab, lästert, verhöhnt die anderen. Auch dann noch, wenn der Gegner schon am Boden liegt. Erstmal draufhauen, Reaktion abwarten, dann nochmal zuschlagen. Schuldig ist der, auf den eingedroschen wurde.
Ein ganzes Volk regt sich darüber auf, wenn eine Gang von Schlägern in einer U-Bahn Leute fast zu Tode prügelt, und sich dann vor Gericht dem Opfer gegenüber als schutzbedürftig darstellt. Wenn die Bild-Zeitung brachial Menschen inklusives Privates in die Kniee zwingt, regt sich kaum jemand darüber auf, im Gegenteil, erschreckend viele Menschen ergötzen sich täglich an diesem Umstand. Paradox.
Ethisch-moralische Ansprüche scheint das Blatt nicht zu haben. Es verletzt fortlaufend. Dies könnte ein Geheimrezept des Blattes sein. Anfallende Gerichtskosten werden aus der Portokasse bezahlt. Die Zeitung sieht sich dabei durch täglich 12 Millionen Leser unterstützt. Halt, nicht ‘Leser’ sondern ‘Gucker’: Überschriften lassen sich erahnen, Bilder schüren Emotionen, Textinformationen nullwertig – es sei denn, man wollte seine niederen Beweggründe auf die Probe stellen.
Bequem, wenn man schon keine Meinung hat. Dieses Blatt liefert welche. Neben den Guckern gibt es noch die Unterstützer, die ihre Meinung an die Zeitung verkaufen, damit das Blatt diese an die Gucker weiterverkaufen können. Zwei Dinge dazu: zum einen, die Platten von Marius-Müller Westernhagen fliegen aus dem Fenster, zum anderen, die Ehre der Katarina ist bis Heute nicht wieder hergestellt.

Weitersagen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • TwitThis
  • Facebook
  • YahooMyWeb
  • MisterWong
  • LinkedIn
  • Technorati
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • Linkarena
  • StumbleUpon
Veröffentlicht in Zeitung | Kommentieren

Jutta – bringt es ungeschminkt auf den Punkt

Wer heutzutage ‘in’ sein will, und sich vor allem politisch schadlos halten will, bekennt sich öffentlich zu den Grünen und outed sich stolz als WählerIn dieser Partei.
Die ehemalige Bundesvorsitzende der Grünen Jutta Ditfurth bringt ihre Bedenken ungeschminkt in einem SPIEGL-Online Interview auf den Punkt, was sie von ihren KollegInnen und den GrünenwählerInnen hält.

Ich habe mir angesehen, wie die Grünen ihre Wähler einbinden, obwohl sie oft das Gegenteil von dem tun, was sie sagen: Bei der Atomkraft, in Kriegs- und in sozialen Fragen. Die Grünen sind Meister in der Kunst des Verrats.

Den Widerstand in den Strassen auszutragen, ist für die Grünen mittlerweile passe.

Viele Grüne kommen aus dem Milieu von Bürgerbewegungen und wissen, wie man mäßigend eingreifen kann. Die haben sozusagen den bürgerlichen Teil des Widerstands an der Zipfelmütze gepackt und auf’s Sofa gesetzt: “So, jetzt guckt mal Fernsehen.”

Die WählerInnen wollen nicht wahrhaben, dass grüne Politik nicht mehr das ist, mit dem es in den Anfängen gepunktet hat.

Die Täuschung irgendwie “anders” zu sein gelingt nur, weil die heutigen grünen Wähler getäuscht werden wollen und selber täuschen. Die Grünen sind die Partei der gehobenen und auch der verrohenden Mittelschicht. Man attestiert sich wechselseitig ein alternatives Image. Mittvierziger in gutbezahlter Position mit zwei Kindern, Eigenheim, Vermögen, Aktien und regelmäßigen Flugreisen, die die Grünen wählen, weil sie schick sind, werden sich von mir nicht davon überzeugen lassen, dass die Grünen keine soziale Partei sind, weil sie das gar nicht interessiert.

Den Grünen liegt die Ökologie nicht mehr im Blut und treibt mit verklärtem Blick ein Öko-Gespenst vor sich her.

Weil sie unter Ökologie nichts anderes mehr verstehen als verdünnte Vorstellungen von Klimaschutz. Aber an die Wurzel der Mensch und Natur zerstörenden Produktionsverhältnisse gehen sie nicht ran. Grüne und ihre Wähler interessieren sich heute weder für die Produktionsabläufe, noch für die Rohstoffbeschaffung in aller Welt oder für den Giftmüllexport.

Grüne Umweltpolitik ist in heutiger Form nur noch was für abgehalfterte PantoffelheldInnen.

Es geht heute bei grüner Umweltpolitik nur noch um das eigene Essen, Ökoklamotten, getrennte Müllsammlung, kein Pestizid im eigenen Vorgarten.

Mittlerweile glänzt die Partei der Grünen mit hohem Image- und Realitätsverlust.

Alle Parteien machen ihren Wählern was vor, aber es gibt keine Partei, die eine so grandiose Differenz zwischen ihrem Image und ihrer Realität hat.

Na dann, viel Spass bei den nächsten Landtags- und Bundestagswahlen!

Weitersagen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • TwitThis
  • Facebook
  • YahooMyWeb
  • MisterWong
  • LinkedIn
  • Technorati
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • Linkarena
  • StumbleUpon
Veröffentlicht in Politik | Kommentieren

Gary Moore – mit 58 Jahren gestorben

Still Got The Blues

Saludos a España!

Weitersagen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • TwitThis
  • Facebook
  • YahooMyWeb
  • MisterWong
  • LinkedIn
  • Technorati
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • Linkarena
  • StumbleUpon
Veröffentlicht in Musik | Kommentieren