Promille – wieviel geht?

Wieviel Promille veträgt jemand? Der deutsche Rekord liegt bei 7,6, gemessen 2008 bei einem Mitbürger aus Stralsund. Die Medizin hält dies für eine tödliche Dosis, vor allem beim ungeübten Trinker. Erst kürzlich separierte die Berliner Polizei aus einer Rauferei einen Trinklustigen mit 5 Promille heraus, der nach ärtzlicher Begutachtung doch noch für gewahrsamsfähig klassifiziert werden konnte.
Weniger standfest sind da die Kirchenoberen wie ehemals Frau Kässmann, die über die Strasse schlingerte und ihren Lappen abgeben musste, oder der mittlerweile geschasste Wahlkampfmanager der Grünen, Andre Stephan, der so blöd war, am Steuer vor einer Ampel einzuschlafen, und sich nach dem Aufwecken durch die Beamten auch noch beschwerte. Beide in der Öffentlichkeit stehenden Persönlichkeiten hatten gerademal 1 Promille getankt.

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Flummis – Geschoss aus Gummi

Jeder kennt sie, manche sammeln sie, andere gehen jeden Tag achtlos an ihnen vorbei. Wenn sie kräftig geworfen werden, können sie blitzschnell wie ein Geschoss durch die Luft fliegen. Das Gummi gibt ihnen die Unberechenbarbeit und lässt sie nur schwer wieder einfangen.

flummies

Flummies aus dem Automaten


Die Flummies wurden in den 60er Jahren in den USA ins Leben gerufen. Anfänglich wurden sie noch superball genannt. Danach erhielten sie den Fantasienamen flubber, eine Verballhornung aus flying rubber. Die Krauts versuchten sich in der Analogie aus dem Kaugummiautomaten mit fliegendes Gummi, was dem lebhaften Hüpfer die Kurzform Flummi einbrachte.

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Atomausstieg – Conergy

Heute beschloss die Koalition von CDU/CSU und FDP den Atomausstieg und damit die Abschaltung der meisten AKWs bis 2021, prompt schiesst die Solaraktie Conergy um satte 35 Prozent in die Höhe – die Zocker freuen sich.

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Zen – Buddhismus

Tue, was Du tust

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Zitat – Epiktet

Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Vorstellungen von den Dingen

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Kunstwerk – keine brotlose Kunst

Keine brotlose Kunst.
Kunstwerk gesehen in Berlin, am Fraenkelufer, nahe der Admiralbrücke.

keine brotlose Kunst

Keine brotlose Kunst

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Zitat – Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit

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Linux – mehrere Text-Dateien oder Pdf-Dateien zusammenführen

Unter Linux lassen sich Text-Dateien, oder auch Pdf-Dateien, auf der Konsole bequem zusammenführen.
Mit dem Linux-Befehl cat mehrere Text-Dateien zusammenfassen:

cat *.txt >> alle.txt

Ebenso lassen sich Pdf-Dateien mittels cat und pdftk zu einer grossen Pdf-Datei vereinen:

pdftk *.pdf cat output alle.pdf

Wer es nicht glaubt, kann sich mittels epdfview das Ergebnis ansehen:

epdfview alle.pdf

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Europa – radioaktive Luftmassen

Eine Simulation zur Verbreitung radioaktiver Luftmassen aus Japan nach Europa hat das französische Institut für Schutz vor Radioaktivität und Nukleare Sicherheit(IRSN) veröffentlicht. Demnach verbreiten sich die radioaktiven Partikel, wie erwartet, aus dem Unglücksreaktor von Fukushima kommend, aufgrund vorherrschender Winde über den Pazifik, Nordamerika, Grönland und Island in Richtung Europa.
Auch das Bundesamt für Strahlenschutz(BfS) hält aufgrund des Störfalls aktuelle Messungen von Gammastrahlung vor. So wurden am Messpunkt Berlin-Tempelhof, seit Anfang des AKW-Unfalls, keine erhöhte Radioaktivität festgestellt. Gemessen wird hierbei die Strahlung aus der Höhe und auf dem Boden, die beide in der Summe einen Schwellenwert von 0,090 Mikrosievert pro Stunde nicht überschreiten sollte. Am 23.03.2011 liegt die kosmische und terrestrische Strahlung insgesamt bei 0,071 Mikrosievert pro Stunde. Die Durchschnittsdosis in Deutschland liegt bei 2,1 Millisievert pro Jahr, mit einer Schwankungsbreite von einem bis zu fünf Millisievert pro Jahr, wobei im Gebirge eine höhere Dosis gemessen wird als auf dem flachem Land.
Das Bundesamt für Strahlenschutz weist nochmals darauf hin, dass die aktuell gemessene radioaktive Strahlung trotz Störfalls in Japan (noch) keinen Anlass zum Einnehmen von Jodtabletten gibt.

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Europa – radioaktiver Fallout aus Japan

Seit spätestens Tschernobyl ist nachweisbar, dass radioaktive Luftmassen, getrieben durch die Hitze aus geborstener Reaktoren, aus einer Höhe von 10 Kilometer, ihren Weg über den Globus antreten können. Je nach Wetterlage fällt der gefährliche Fallout hier oder dort zurück auf die Erde. Qualität und Quantität des Fallouts entscheiden über Grad der Schwere der Schädigung für Mensch, Tier und Umwelt vor Ort. Meteorologen schließen aus, dass kontaminierte Luftmassen ihren Weg in Richtung Europa über asiatische Landmassen nehmen. Wahrscheinlicher ist aufgrund vorherrschender Winde der Weg von Japan über Alaska, Kanada und Grönland in Richtung Europa. Berechnungen sollen zeigen, dass der mittlerweile verdünnte und vermischte Fallout nur noch wenig oder gar nicht kontaminiert sei, sollte die Wolke Deutschland erreichen. Dabei sind kontaminierte Luftmassen nur ein Faktor, inwieweit sich hierzulande die Katastrophe in Japan niederschlägt. Dazu beitragen ebenso verstrahlte Naturalien wie Gemüse, Obst, Nüsse, Fische oder Tee, wie auch Flugzeuge, die bei heutiger Reisefreudigkeit und -möglichkeit die Katastrophe hinsichtlich ihrer globalen Verbreitung unterstützen. Demnach werden die Menschen in Europa nicht nur psychisch mit ihren Ängsten und Hoffnungen an der Katastrophe in Japan beteiligt sein, sondern unweigerlich auch physisch davon betroffen sein. Die Vorstellung, alles sei ‘weit weg’, oder sich einen privaten Bunker zuzulegen, um so vor allem Ungemach ‘da draußen’ geschützt zu sein, wäre irrwitzig. Die Menschen auf diesem Globus sitzen alle auf derselben Scholle, wenn auch auf unterschiedlichen Kontinenten, was ein Entkommen vor radioaktiver Strahlung unmöglich macht. Heute sitzt der eine vielleicht mehr am Rand der Scholle, und ist froh, weitab vom Geschehen zu sein, während der andere eher zum Schicksalsort sitzt, und um sein Leben bangt.

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