Twitter-Zwitschern

In Deutschland sollen es einige zehntausend sein, in den USA und Asien schon einige Millionen, allen voran die Japaner, die den Webdienst Twitter zum Zwitschern nutzen. Dabei birgt der Dienst einige Gefahren. Über die Plattform können bei 140 Zeichen pro Meldung nicht nur rasend schnell, gefakte Meldung in kürzester Zeit eine Unmenge an Lesern erreichen, sondern zudem mit falschen Profilen andere in Miskredit gebracht werden. So wurde für Harald Schmidt getwittert, was nicht in seinem Sinne war, oder für den Suhrkamp Verlag. Auch TITANIC liess nichts anbrennen und stellte via Twitter für den Hessischen Politiker Schäfer-Gümbel Meldungen bei Twitter ein. Die Situation und damit das Ausmass wird einem erst wirklich ernsthaft bewusst, wenn der eigene Nachbar oder auch Arbeitskollege für einen selbst Beiträge ins Internet stellt, die, nach jetziger Lage, oftmals erst spät erkannt und wieder gelöscht werden. Bis dahin hat so manch einer etwas über einen gelesen, was einem nicht in den Kram passt.

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