Paris Hilton – rein, raus, rein …

9 Jun

…und vielleicht bald wieder raus aus dem Knast. Der Sheriff hilft, wenn es einem mal nicht so gut geht in den amerikanischen Knästen.

Da sie über Lichtverhältnisse, schlechtem Hotdog, fehlendem Kissen und vor allem psychischer Anspannung klagte, durfte sie wieder raus aus dem Knast. Die elektronische Fussfessel sollte sie in ihrer Villa aber um behalten, um etwaige Partiegänge zu orten, – allein Paparazzies hätten hierfür auch schon gesorgt, um jeden ihrer Schritte zu verfolgen.

In den USA, in dem schon die Hautfarbe, oder auch die Haarlänge, ausreicht, ins Gefängnis zu wandern, um dort, auch ohne Beweise für eine Tat, sterben zu müssen, ergeht nicht Gnade vor Recht, sondern Geld vor Recht. Kaum anders ist es zu erklären, dass ein Sheriff sich vor die Instanz Staatsanwalt mogelt, um Paris Hilton kurzerhand frei zu lassen. Die passende Domain prisonerparishilton.com steht für diese Story zur Zeit bei einem Angebot von 999.999,99 EUR. Allein aus dieser Sicht wäre es schon gut, wenn sie länger im Knast bliebe, dann würde diese Domain sicher weiter an Wert steigen.

Und sie bleibt es denn auch und wandert zurück ins Gefängnis, und sollte nach dem Machtwort des Richters dann doch ihre restlichen Tage in ‚gewohnter Umgebung‘ absitzen.

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