Greenpeace – Guide to Greener Electronics

15 Jul

Führende Elektronik-Hersteller werden von Greenpeace in Hinblick auf ihre Umweltpolitik unter die Lupe genommen. Aktuell teilen sich Samsung und Toshiba Platz 1, Nokia befindet sich auf dem Platz 3. Weit abgeschlagen, und damit zum Umweltsünder degradiert, das Unternehmen Nintendo. Zur Bewertung werden die Aspekte Recycling, Vermeidung von Schadstoffen bei der Produktion und eine gute CO2-Bilanzierung herangezogen. Der Guide to Greener Electronics findet sich unter www.greenpeace.org/electronics.

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Beerdigung mittels Hydrolyse

11 Mai

Wenn schon bewusst leben, dann auch bewusst sterben.
Neben ordinärem Begraben oder Verbrennen steht möglicherweise bald auch hippes umweltfreundliches Hydrolysieren den Toten zur Verfügung.
Dafür wird der Tote in einen liegenden Kessel verbracht, der mit Wasser und Salz geflutet und auf 150 Grad Celsius aufgehitzt wird.
Das Endprodukt wäre eine nach Ammoniak riechende und wie Motoröl aussehende Flüssigkeit.
Selbiges Verfahren wendet auch die Mafia an, wofür sie allerdings bestraft wird, während Hightech-Firmen nun legal Geld damit verdienen wollen.
Und während die Einen zur Empörung der Öffentlichkeit den Liquidenten :-) in den Fluss oder in das Meer spülen, können nach Angaben des Herstellers BioSafe die Überreste brav über den Abfluss entsorgt werden..

Gammelfleisch – Kategorie 3

1 Sep

Fleisch, mittlerweile auch unter der Bezeichnung Gammelfleisch bekannt, kann in 3 Kategorien eingeteilt werden:
Kategorie 1 – Sollte verbrannt werden. Stammt von Tieren, die an Infektionskrankheiten erkrankt waren.
Kategorie 2 – Sollte verbrannt werden oder kann zu Düngemittel für Nachbars Garten verarbeitet werden. Es besteht unter anderem aus tierischen Magen- oder Darminhalten.
Kategorie 3 – Kann umetikettiert werden oder wieder als Tierfutter herhalten. Es gilt als nicht genussfähiges Schlachtmaterial und besteht aus Häuten, Hufen und Hörnern. Ich denke von Tieren.

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USB-Ionisator

11 Nov

usb-luftreiniger

Es wurde schon Vieles in Form eines USB-Sticks realisiert. Neu hinzukommt, daß es jetzt auch möglich sein soll, mittels USB-Stick den Raum im Bereich des PC’s oder Notebooks nahezu rauch- und keimfrei zu halten. Auch dies bietet die Firma PEARL („Wir haben uns selbst davon überzeugt. Es funktioniert wirklich!„) in Form eines USB-Sticks an. Damit sollen in näherer Umgebung des genannten Arbeitplatzes durch den Aufbau eines Feldes mit ionisierender Wirkung um den Stick herum Keime, Rauch, Bakterien und Pollen in der Umgebungsluft neutralisiert werden. Das Wunderwerk soll sagenhafte 6,90 Euro kosten. Schon allein in Hinblick auf die rauchfreien Zonen, die überall geschaffen werden sollen, wird dieser Artikel sicher ein Renner!.

Elektrosmog-Detektor

11 Nov

elektrosmog-detektor
Da müssen wir uns keine Sorgen mehr machen! Elektrosmog ist so einfach zu messen, und zudem noch so günstig. Einen Elektrosmog-Detektor für sagenhafte 6,90 Euro, statt ehemals immerhin 12,90 Euro, bringt die Firma PEARL unter die Leute. Der Detektor mit handlichem Schlüsselring mißt elektromagnetische Felder mit Stärken bis zu 20 mGauß entsprechend 0-200 µTesla. Und ich dachte, ich müßte mir noch teure Fachberatung ins Haus holen, um mir meine Steckdosen oder Monitore abzuscannen..

Notebook im Solarzellenbetrieb

2 Apr

solar-notebook

Ein Notebook benötigt für den laufenden Betrieb etwa 15-60 W. In Verbindung mit Solarzellen ist in Deutschland bei einer durchschnittlichen jährlichen Sonneneinstrahlung von 500 W/qm und einem Wirkungsgrad von 15% ein mit Solarzellen bestücktes Panel mit einer Größe von einem halben bis zu einem qm realistisch. Die Firma MSI(Microstar International) aus Taiwan hat sich an ein solches Experiment herangewagt und das weltweit wohl erste mit Solarzellen betriebene Notebook auf den Weg gebracht. Das Solarpanel wird auf die Rückseite des Displays angebracht. Die Akkulaufzeit des Notebooks wird dadurch um bis zu 20 Minuten erhöht. In der Wüste würde dieses Zahlenspiel zu anderen Ergebnissen führen. In der Sahara ist von einer jährlichen Einstrahlung von 1000 W/qm auszugehen. Bei einer Leistungsaufnahme von 50 W könnte gleichzeitig der Akku wieder aufgeladen werden und zum längeren Betrieb des Notebooks beitragen. Das Notebook im Solarbetrieb befindet sich noch in der experiementellen Phase und wurde auf der CeBIT 2006 vorgestellt. Verkaufs- und hoffentlich auch gebrauchstaugliche Geräte sind für August 2006 avisiert.

Links:

Heise: c’t 2006, Heft 8, Seite 96, Selbstversorger
Tom’s hardware Guide: MSI: Notebook mit Solarantrieb.