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	<title>Latimera &#187; Politik</title>
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	<description>Ideensammler  + Andersdenker + Hinterfrager + Ungläubiger + Scherzkeks</description>
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		<title>FDP &#8211; Wahllos in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 12:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latimera</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Frankfurter FDP-Chef Dirk Pfeil hat nach der Wahl in Berlin kr&#228;ftig nachgetreten. Die W&#228;hler seien im Allgemeinen dumm, weshalb die FDP in Berlin wahllos blieb.]]></description>
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<p>Der Frankfurter FDP-Chef <a href="http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/frankfurt/die-w-hler-sind-zu-ungebildet_rmn01.c.9236429.de.html">Dirk Pfeil</a> hat nach der Wahl in Berlin kr&#228;ftig nachgetreten. Die W&#228;hler seien im Allgemeinen dumm, weshalb die FDP in Berlin wahllos blieb.<br />
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		<title>Guido &#8211; geht</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 12:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latimera</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Bye, bye. Guido geht. Die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus hat ihn endg&#252;ltig zu Fall gebracht. Viel mehr als 2 Prozentpunkte gab es nicht f&#252;r die FDP, weshalb der Aussenminister abtreten wird. Einfach Steuergelder masslos im Ausland zu verteilen, ohne wirklich nach L&#246;sungen zu suchen, oder die ohnehin schon reiche Hotellobby zu beschenken, werden Guido noch [...]]]></description>
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<p>Bye, bye. Guido geht. Die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus hat ihn endg&#252;ltig zu Fall gebracht. Viel mehr als 2 Prozentpunkte gab es nicht f&#252;r die FDP, weshalb der Aussenminister abtreten wird.  Einfach  Steuergelder masslos im Ausland zu verteilen, ohne wirklich nach L&#246;sungen zu suchen,  oder die ohnehin schon reiche Hotellobby zu beschenken, werden Guido noch lange angelastet bleiben.   </p>
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		<title>Jutta &#8211; bringt es ungeschminkt auf den Punkt</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 10:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latimera</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer heutzutage &#8216;in&#8217; sein will, und sich vor allem politisch schadlos halten will, bekennt sich &#246;ffentlich zu den Gr&#252;nen und outed sich stolz als W&#228;hlerIn dieser Partei. Die ehemalige Bundesvorsitzende der Gr&#252;nen Jutta Ditfurth bringt ihre Bedenken ungeschminkt in einem SPIEGL-Online Interview auf den Punkt, was sie von ihren KollegInnen und den Gr&#252;nenw&#228;hlerInnen h&#228;lt. Ich [...]]]></description>
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<p>Wer heutzutage &#8216;in&#8217; sein will, und sich vor allem politisch schadlos halten will, bekennt sich &#246;ffentlich zu den Gr&#252;nen und outed sich stolz als W&#228;hlerIn dieser Partei.<br />
Die ehemalige Bundesvorsitzende der Gr&#252;nen Jutta Ditfurth bringt ihre Bedenken ungeschminkt in einem <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,745943,00.html">SPIEGL-Online Interview</a> auf den Punkt, was sie von ihren KollegInnen und den Gr&#252;nenw&#228;hlerInnen h&#228;lt.</p>
<blockquote><p>Ich habe mir angesehen, wie die Gr&#252;nen ihre W&#228;hler einbinden, obwohl sie oft das Gegenteil von dem tun, was sie sagen: Bei der Atomkraft, in Kriegs- und in sozialen Fragen. Die Gr&#252;nen sind Meister in der Kunst des Verrats. </p></blockquote>
<p>Den Widerstand in den Strassen auszutragen, ist f&#252;r die Gr&#252;nen mittlerweile passe.</p>
<blockquote><p>Viele Gr&#252;ne kommen aus dem Milieu von B&#252;rgerbewegungen und wissen, wie man m&#228;&#223;igend eingreifen kann. Die haben sozusagen den b&#252;rgerlichen Teil des Widerstands an der Zipfelm&#252;tze gepackt und auf&#8217;s Sofa gesetzt: &#8220;So, jetzt guckt mal Fernsehen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die W&#228;hlerInnen wollen nicht wahrhaben, dass gr&#252;ne Politik nicht mehr das ist, mit dem es in den Anf&#228;ngen gepunktet hat.</p>
<blockquote><p>Die T&#228;uschung irgendwie &#8220;anders&#8221; zu sein gelingt nur, weil die heutigen gr&#252;nen W&#228;hler get&#228;uscht werden wollen und selber t&#228;uschen. Die Gr&#252;nen sind die Partei der gehobenen und auch der verrohenden Mittelschicht. Man attestiert sich wechselseitig ein alternatives Image. Mittvierziger in gutbezahlter Position mit zwei Kindern, Eigenheim, Verm&#246;gen, Aktien und regelm&#228;&#223;igen Flugreisen, die die Gr&#252;nen w&#228;hlen, weil sie schick sind, werden sich von mir nicht davon &#252;berzeugen lassen, dass die Gr&#252;nen keine soziale Partei sind, weil sie das gar nicht interessiert. </p></blockquote>
<p>Den Gr&#252;nen liegt die &#214;kologie nicht mehr im Blut und treibt mit verkl&#228;rtem Blick ein &#214;ko-Gespenst vor sich her. </p>
<blockquote><p>Weil sie unter &#214;kologie nichts anderes mehr verstehen als verd&#252;nnte Vorstellungen von Klimaschutz. Aber an die Wurzel der Mensch und Natur zerst&#246;renden Produktionsverh&#228;ltnisse gehen sie nicht ran. Gr&#252;ne und ihre W&#228;hler interessieren sich heute weder f&#252;r die Produktionsabl&#228;ufe, noch f&#252;r die Rohstoffbeschaffung in aller Welt oder f&#252;r den Giftm&#252;llexport. </p></blockquote>
<p>Gr&#252;ne Umweltpolitik ist in heutiger Form nur noch was f&#252;r abgehalfterte PantoffelheldInnen.</p>
<blockquote><p>Es geht heute bei gr&#252;ner Umweltpolitik nur noch um das eigene Essen, &#214;koklamotten, getrennte M&#252;llsammlung, kein Pestizid im eigenen Vorgarten.</p></blockquote>
<p>Mittlerweile gl&#228;nzt die Partei der Gr&#252;nen mit hohem Image- und Realit&#228;tsverlust. </p>
<blockquote><p>Alle Parteien machen ihren W&#228;hlern was vor, aber es gibt keine Partei, die eine so grandiose Differenz zwischen ihrem Image und ihrer Realit&#228;t hat.</p></blockquote>
<p>Na dann, viel Spass bei den n&#228;chsten Landtags- und Bundestagswahlen! </p>
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		<title>Scheidungen &#8211; teuer f&#252;r den Staat</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 12:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latimera</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Der britische Arbeitsminister Ian Duncan Smith beklagt, dass Scheidungen dem Staat teuer zu stehen kommen und beziffert den Schaden auf 120 Milliarden Euro j&#228;hrlich. Nicht nur f&#252;r Scheidungswillige sei eine Trennung kostspielig, sondern auch f&#252;r den Staat, der nach der Zer&#252;ttung von Familien mit staatlichen Leistungen beispringen muss. Der Minister fordert deshalb, dass vor der [...]]]></description>
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<p>Der britische Arbeitsminister Ian Duncan Smith beklagt, dass Scheidungen dem Staat teuer zu stehen kommen und beziffert den Schaden auf 120 Milliarden Euro j&#228;hrlich. Nicht nur f&#252;r Scheidungswillige sei  eine Trennung kostspielig, sondern auch f&#252;r den Staat, der nach der Zer&#252;ttung von Familien mit staatlichen Leistungen beispringen muss. Der Minister fordert deshalb, dass vor der Trennung eine verpflichtende Beratung f&#252;r streitbare Paare zur Sensibilisierung des Themas und seiner Folgen eingef&#252;hrt wird.   </p>
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		<title>Politiker &#8211; Steuers&#252;nden oder Politiks&#252;nden</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 09:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latimera</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Alle Welt regt sich &#252;ber die Ver&#246;ffentlichung von geheimen Depeschen auf, die &#252;ber Wikileaks verbreitet werden, allen voran die Politiker, deren Machtmissbrauch hierbei besonders unter die R&#228;der kommt. Sie rufen verzweifelt zur Jagd auf Assange und seinen Mitstreitern auf, da sie denken, dass die Ver&#246;ffentlichung dieser Geheimdokumente nicht rechtens sei. Geklaute Daten zu Steuers&#252;ndern bewerten [...]]]></description>
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<p>Alle Welt regt sich &#252;ber die Ver&#246;ffentlichung von geheimen Depeschen auf, die &#252;ber Wikileaks verbreitet werden, allen voran die Politiker, deren Machtmissbrauch hierbei besonders unter die R&#228;der kommt. Sie rufen verzweifelt zur Jagd auf Assange und seinen Mitstreitern auf, da sie denken, dass die Ver&#246;ffentlichung dieser Geheimdokumente nicht rechtens sei.  Geklaute Daten zu Steuers&#252;ndern bewerten sie dabei ganz anders. Bei denen gehen die Politiker gerne einen Deal mit den Dieben ein und freuen sich &#252;ber die Beute. W&#228;hrend Wikileaks leer ausgeht und kein Geld f&#252;r ihren B&#228;rendienst erh&#228;lt, werden Verbrecher, die geheimes Informationsmaterial zu Steuerhinterziehern zum Kauf anbieten, makabererweise auch noch mit Steuergeldern entlohnt.  Fragt man sich, was wichtiger ist, die Offenlegung von Steuers&#252;nden oder Politiks&#252;nden.</p>
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		<title>Wikileaks &#8211; Unternehmen bringen sich aus der Schusslinie</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 10:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latimera</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Unternehmen Amazon und EveryDNS bringen sich aus der Schusslinie auf Wikileaks. Beide Unternehmen begr&#252;nden ihre Entscheidungen mit Verst&#246;ssen gegen Nutzungsrichtlinien. Amazon kritisiert, dass &#252;ber Cablegate Schriften ver&#246;ffentlich werden, deren Besitzverh&#228;ltnisse nicht gekl&#228;rt sind, und dass durch Offenlegung der Berichte Menschen in Gefahr gebracht werden k&#246;nnten. EveryDNS bangt um die Kunden, die mit ihren Domains [...]]]></description>
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<p>Die Unternehmen Amazon und EveryDNS bringen sich aus der Schusslinie auf Wikileaks. Beide Unternehmen begr&#252;nden ihre Entscheidungen mit Verst&#246;ssen gegen Nutzungsrichtlinien. Amazon kritisiert, dass &#252;ber Cablegate Schriften ver&#246;ffentlich werden, deren Besitzverh&#228;ltnisse nicht gekl&#228;rt sind, und dass durch Offenlegung der Berichte Menschen in Gefahr gebracht werden k&#246;nnten. EveryDNS bangt um die Kunden, die mit ihren Domains und Webpr&#228;senzen auf demselben Server gehostet sind. Die mittlerweile zahlreichen DDos-Attacken auf die Whistleblower-Website beeintr&#228;chtigen auch deren Betrieb.  Beide Unternehmen erkl&#228;eren nochmals, dass sie zu diesen Massnahmen nicht durch Dritte wie der US-Regierung bedr&#228;ngt wurden. Die Cablegate-Dokumente sind weiterhin unter <a href="http://statelogs.owni.fr" target="_blank">statelogs.owni.fr</a> zu erreichen, die Wikileaks-Website unter der IP-Adresse <a href="http://46.59.1.2" target="_blank">46.59.1.2</a>.</p>
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		<title>Wikileaks &#8211; Angela und die lahme Ente G&#252;nther</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 11:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latimera</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bundeskanzlerin Angela Merkel wollte den ehemaligen Ministerp&#228;sidenten von Baden-W&#252;rttemberg G&#252;nther Oettinger los werden und nominierte ihn flugs zum EU-Kommissar f&#252;r Energie. So einem Bericht zufolge auf Wikileaks, der laut Verfasser als sensibel und nicht f&#252;r das Internet geeignet eingestuft wurde. Der Ministerpr&#228;sident Oettinger, in dem Schreiben verp&#246;hnt als die lahme Ente, gl&#228;nzt bei seinen [...]]]></description>
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<p>Die Bundeskanzlerin Angela Merkel wollte den ehemaligen Ministerp&#228;sidenten von Baden-W&#252;rttemberg G&#252;nther Oettinger los werden und nominierte ihn flugs zum EU-Kommissar f&#252;r Energie. So einem Bericht zufolge auf <a href="http://cablegate.wikileaks.org/cable/2009/12/09BERLIN1636.html" target="_blank">Wikileaks</a>, der laut Verfasser als sensibel und nicht f&#252;r das Internet geeignet eingestuft wurde.<br />
Der Ministerpr&#228;sident Oettinger, in dem Schreiben verp&#246;hnt als die lahme Ente, gl&#228;nzt bei seinen Kollegen und Zuh&#246;rern durch glanzlose Reden. Er ist bekannt f&#252;r seine Freundschaft zur Atomlobby und seinen Fettn&#228;pfen, in die er tritt. Sp&#228;testens bei seinen englischsprachigen Auftritten des ehemaligen <a href="http://blog.latimera.net/politik/herr-oettinger-english-for-runaways/" target="_blank">Ministerpr&#228;sidenten Oettinger</a> wird die Geduld der Zuh&#246;rer &#252;ber Geb&#252;hr in Mitleidenschaft gezogen.<br />
Deshalb rochiert der weibliche K&#246;nig Angela. Um die Basis der CDU in Baden-W&#252;rttemberg zu st&#228;rken, wird Oettinger in die EU berufen. Gleichzeitig st&#228;rkt sie ihre Position in der Europ&#228;ischen Union, weil sie weiss, dass die m&#228;nnliche lahme Ente G&#252;nther ihr nicht den Schneid in der EU abkaufen kann, sollte sie dort wiedereinmal vorstellig werden.</p>
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		<title>Herr Oettinger &#8211; English for Runaways</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 11:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latimera</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OXPPu418C78&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/OXPPu418C78&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Rentner &#8211; in Zahlen</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 19:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latimera</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut dem Tagesspiegel vom 10.01.2010 gibt es in Deutschland 20 Millionen Renter. Nicht alle leben auch in Deutschland. &#220;ber 190.000 Renter geben vor, dass sie im Ausland leben und lassen sich ihre Renten dorthin &#252;berweisen. Dabei erh&#228;lt der Renter West 1.219 Euro im Schnitt, der Renter Ost glatte 1.210 Euro. Bei den Rentnerinnen sieht es [...]]]></description>
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<p>Laut dem Tagesspiegel vom 10.01.2010 gibt es in Deutschland 20 Millionen Renter. Nicht alle leben auch in Deutschland. &#220;ber 190.000 Renter geben vor, dass sie im Ausland leben und lassen sich ihre Renten dorthin &#252;berweisen. Dabei erh&#228;lt der Renter West 1.219 Euro im Schnitt, der Renter Ost glatte 1.210 Euro. Bei den Rentnerinnen sieht es erstaunlicherweise umgekehrt aus. Die Rentnerin Ost erh&#228;lt 1.005, die Rentnerin West lediglich 767 Euro.  Auch im hohen Alter ist man sich noch uneins und w&#228;hlt mit 212.113 Stimmen die Renter-Partei-Deutschland(RENTNER) oder die die Rentnerinnen- und Renter-Partei(RRP), wobei deren Stimmenanteil bei der letzen Europawahl jeweils bei 0,8 beziehungsweise 0,4 Prozent lag. Mehr als 67 Prozent der zuk&#252;nftigen Deutschen Rentner haben einen <a href="http://www.rente-onnen.de" title="Rentenberater Onnen">guten Rentenberater</a> n&#246;tig, da sie glauben, nicht allein von der staatlichen Rente leben zu k&#246;nnen. Immmerhin k&#246;nnen sich heutige Rentnerin noch das Reisen, vor allem Schiffsreisen, g&#246;nnen, wo fast jede zweite Reise von Rentern gebucht wird.</p>
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		<title>Guatemala &#8211; Hungersnot</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 15:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latimera</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Guatemala wird von einer Hungersnot heimgesucht. Betroffen sind in erster Linie die Ureinwohner des Landes. Die indigene Bev&#246;lkerung lebt zum gr&#246;ssten Teil auf dem Land, stellt 60 Prozent der Gesamtbev&#246;lkerung und macht 75 Prozent der Armen des Landes aus. Sie leben in erster Linie vom Anbau von Mais und Bohnen, dessen Ernte aufgrund der seit [...]]]></description>
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<p>Guatemala wird von einer Hungersnot heimgesucht. Betroffen sind in erster Linie die Ureinwohner des Landes. Die indigene Bev&#246;lkerung lebt zum gr&#246;ssten Teil auf dem Land, stellt 60 Prozent der Gesamtbev&#246;lkerung und macht 75 Prozent der Armen des Landes aus. Sie leben in erster Linie vom Anbau von Mais und Bohnen, dessen Ernte aufgrund der seit Wochen ausbleibende Regenf&#228;lle gr&#246;sstenteils vernichtet ist. Betroffen von der Not sind laut Gesundheitsministerium 54000 Familien, wovon 462 Menschen schon gestorben sind. Dabei seien Lebensmittel ausreichend im Land vorhanden, allerdings kann sich die H&#228;lfte der Bev&#246;lkerung diese nicht leisten. Kommt hinzu, dass der jetzige Pr&#228;sident, Alvaro Colom, den Notstand wegen der D&#252;rre ausrufen wollte, was ihm das Parlament aber versagte.  </p>
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