Sammelkarte – Tarifänderung

25 Apr

Ben_Kerckx / Pixabay

Schockschwere Not. Wer Sammelkarten wie z.B. für die Sauna bei den Berliner Bäder-Betrieben erwirbt, und nicht von Tarifänderungen erfährt, muß zu der günstig erworbenen Karte nochmals mit dem jeweiligen Differenzbetrag im Abgleich mit dem neuen Tarif hinzubezahlen. Wer von den Tarifänderungen schon erfahren hat, hat die Chance, die Karte innerhalb von 4 Monaten aufzubrauchen.

Bei einer Änderung der entsprechenden Tarife gilt: Alle Sammelkarten werden 4 Monate nach Inkrafttreten einer Änderung der entsprechenden Tarife ungültig. Bei einer Erhöhung der Tarife können ungültig gewordene Sammelkarten gegen Zahlung der Differenz zu den neuen Tarifen umgetauscht werden.

Quelle: Tarifsatzung der Berliner Bäder-Betriebe vom 13. April 2015

Wer liesst sich Tarifsatzungen beim Kauf einer Sammelkarte so genau durch? Leider kann der Kunde bei Tarfänderungen nicht angeschrieben werden. Er oder sie muss sich hierzu immer über die Presse informieren, oder regelmässig vor Ort sein, da die Ankündigungen von Änderungen dann im Foyer des Bades ausgehängt werden.

Promession – todgefroren

22 Okt

Wer Feuer mit Hölle verbindet, trotzdem aber in der Urne als bußfertiger Gläubiger enden will, kann aufatmen. Durch ein neues Bestattungsverfahren kann sich der Tote todfrieren lassen und endet im bröseligem Zustand.
Das Verfahren Promession, was hierzulande noch nicht zur Anwendung kommt, umspühlt den Sarg mitsamt dem darin befindlichen Leichnam mit kaltem flüssigem Stickstoff, wodurch die Charge einfriert, dadurch hart und spröde wird. Leichtes Vibrieren reicht aus, um das Paket in kleine Bruchstücke zerfallen zu lassen. Das Pulver wird in eine Urne gefüllt und unter die Erde verbracht. Vorab können noch Quecksilber aus Zahnfüllungen oder chirurgische, metallische Implantate aussortiert werden.
Eiskristalle auf das Haupt, wenn das keine umweltgerechte Entsorgung ist.

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Promille – wieviel geht?

16 Jul

Wieviel Promille veträgt jemand? Der deutsche Rekord liegt bei 7,6, gemessen 2008 bei einem Mitbürger aus Stralsund. Die Medizin hält dies für eine tödliche Dosis, vor allem beim ungeübten Trinker. Erst kürzlich separierte die Berliner Polizei aus einer Rauferei einen Trinklustigen mit 5 Promille heraus, der nach ärtzlicher Begutachtung doch noch für gewahrsamsfähig klassifiziert werden konnte.
Weniger standfest sind da die Kirchenoberen wie ehemals Frau Kässmann, die über die Strasse schlingerte und ihren Lappen abgeben musste, oder der mittlerweile geschasste Wahlkampfmanager der Grünen, Andre Stephan, der so blöd war, am Steuer vor einer Ampel einzuschlafen, und sich nach dem Aufwecken durch die Beamten auch noch beschwerte. Beide in der Öffentlichkeit stehenden Persönlichkeiten hatten gerademal 1 Promille getankt.

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Europa – radioaktive Luftmassen

23 Mrz

Eine Simulation zur Verbreitung radioaktiver Luftmassen aus Japan nach Europa hat das französische Institut für Schutz vor Radioaktivität und Nukleare Sicherheit(IRSN) veröffentlicht. Demnach verbreiten sich die radioaktiven Partikel, wie erwartet, aus dem Unglücksreaktor von Fukushima kommend, aufgrund vorherrschender Winde über den Pazifik, Nordamerika, Grönland und Island in Richtung Europa.
Auch das Bundesamt für Strahlenschutz(BfS) hält aufgrund des Störfalls aktuelle Messungen von Gammastrahlung vor. So wurden am Messpunkt Berlin-Tempelhof, seit Anfang des AKW-Unfalls, keine erhöhte Radioaktivität festgestellt. Gemessen wird hierbei die Strahlung aus der Höhe und auf dem Boden, die beide in der Summe einen Schwellenwert von 0,090 Mikrosievert pro Stunde nicht überschreiten sollte. Am 23.03.2011 liegt die kosmische und terrestrische Strahlung insgesamt bei 0,071 Mikrosievert pro Stunde. Die Durchschnittsdosis in Deutschland liegt bei 2,1 Millisievert pro Jahr, mit einer Schwankungsbreite von einem bis zu fünf Millisievert pro Jahr, wobei im Gebirge eine höhere Dosis gemessen wird als auf dem flachem Land.
Das Bundesamt für Strahlenschutz weist nochmals darauf hin, dass die aktuell gemessene radioaktive Strahlung trotz Störfalls in Japan (noch) keinen Anlass zum Einnehmen von Jodtabletten gibt.
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Europa – radioaktiver Fallout aus Japan

21 Mrz

Seit spätestens Tschernobyl ist nachweisbar, dass radioaktive Luftmassen, getrieben durch die Hitze aus geborstener Reaktoren, aus einer Höhe von 10 Kilometer, ihren Weg über den Globus antreten können. Je nach Wetterlage fällt der gefährliche Fallout hier oder dort zurück auf die Erde. Qualität und Quantität des Fallouts entscheiden über Grad der Schwere der Schädigung für Mensch, Tier und Umwelt vor Ort. Meteorologen schließen aus, dass kontaminierte Luftmassen ihren Weg in Richtung Europa über asiatische Landmassen nehmen. Wahrscheinlicher ist aufgrund vorherrschender Winde der Weg von Japan über Alaska, Kanada und Grönland in Richtung Europa. Berechnungen sollen zeigen, dass der mittlerweile verdünnte und vermischte Fallout nur noch wenig oder gar nicht kontaminiert sei, sollte die Wolke Deutschland erreichen. Dabei sind kontaminierte Luftmassen nur ein Faktor, inwieweit sich hierzulande die Katastrophe in Japan niederschlägt. Dazu beitragen ebenso verstrahlte Naturalien wie Gemüse, Obst, Nüsse, Fische oder Tee, wie auch Flugzeuge, die bei heutiger Reisefreudigkeit und -möglichkeit die Katastrophe hinsichtlich ihrer globalen Verbreitung unterstützen. Demnach werden die Menschen in Europa nicht nur psychisch mit ihren Ängsten und Hoffnungen an der Katastrophe in Japan beteiligt sein, sondern unweigerlich auch physisch davon betroffen sein. Die Vorstellung, alles sei ‚weit weg‘, oder sich einen privaten Bunker zuzulegen, um so vor allem Ungemach ‚da draußen‘ geschützt zu sein, wäre irrwitzig. Die Menschen auf diesem Globus sitzen alle auf derselben Scholle, wenn auch auf unterschiedlichen Kontinenten, was ein Entkommen vor radioaktiver Strahlung unmöglich macht. Heute sitzt der eine vielleicht mehr am Rand der Scholle, und ist froh, weitab vom Geschehen zu sein, während der andere eher zum Schicksalsort sitzt, und um sein Leben bangt.
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Fukushima – und kein Ende

12 Mrz

Der Unfall im Atomkraftwerk Fukushima I wird sich einreihen müssen in die ohnehin schon lange Liste in kerntechnischen Anlagen, die derartige weltweiten Unfälle seit 1940 aufführt.
Der aktuelle Zustand im Atomkraftwerk Fukushima deutet auf eine sich anbahnende oder schon existierende Kernschmelze hin.
Das Problem ist die Nachzerfallswärme. Wird diese nicht unter Kontrolle gebracht und hinreichend gekühlt, kommt es zur Kernschmelze. Die Nachzerfallswärme entsteht, weil Spaltprodukte nach Abschaltung des Kraftwerks weiterhin radioaktiv zerfallen. Bei diesem Prozess wird nicht nur Wärme freigesetzt, sondern auch für Mensch, Tier und Umwelt gefährliche Produkte wie Cäsium-137 oder Iod-129 und Iod-131. .

Smartphone – macht Falten

5 Feb

Angestrengt auf das Smartphone schauen, verursacht Falten, so ein bekannter Schönheitschirurg aus London. Auch andere Displays wie in der U-Bahn, die in der Öffentlichkeit angepeilt werden, legen das Gesicht nachhaltig in Falten. Besonders Stirn und Augen leiden unter angestrengtem Sehen. Das Runzeln und Zukneifen der brisanten Gesichtszonen, zeichnet tiefe Furchen, so der Chirurg Jean-Louis Sebagh.

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Baby – massive Bisswunden

10 Jan

Dass Babyklappen nützlich sein können, wenn sie denn auch genutzt würden, beweist aufs Neue ein Fall aus Berlin. Eine 41-jährige Alleinerziehende meldete sich per Notruf bei der Feuerwehr, die daraufhin einen sechs Monate alten Säugling aus deren Obhut befreite. Das Baby wies schwere Misshandlungen wie Schädelbruch, Beinbruch und Bissverletzungen auf. Die Bissverletzungen waren nachweislich menschlicher Natur und zudem massiver Art. Der Säugling wurde schon seit geraumer Zeit gequält. Die Polzei konnte feststellen, dass einige Verletzungen aus vergangener Zeit stammen. Das Baby konnte zusammen mit dessen dreijährigem Bruder von der Mutter getrennt werden. Nach Polzeiangaben wohnte sie mit ihren beiden Kindern in einer unsauberen und nicht kindgerechten Zweizimmerwohnung.

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Hypnose – Chris Hughes

4 Jan

Chris Hughes, britischer Musikproduzent, versucht grosse Massen über das Internet allein mit seiner Stimme mittels Hypnose in Trance zu versetzen. Anlässlich zum Tag der Hypnose am 4. Januar 2010, will er mit dieser Massenhypnose einen Weltrekord aufstellen. Mitmachen darf jeder oder jede, der über 18 ist, nicht schwanger ist, nicht geistig verwirrt ist, nicht unter Alkohol oder Drogen steht. Autofahrer sollten rechts ranfahren.

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