Die Shelterbox, die Überlebensbox für die Menschen auf Haiti. Effiziente Hilfe.
Mit freundlicher Genehmigung The ShelterBox Trust.
Die Shelterbox, die Überlebensbox für die Menschen auf Haiti. Effiziente Hilfe.
Mit freundlicher Genehmigung The ShelterBox Trust.
Der eher niedrige Kursstand der Aktie K&S, 40,82 Euro am letzten Freitag, sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Streusalz in Deutschland knapp geworden ist. Während Kali und Salz in zusätzlichen Schichten der hohen Nachfrage an Streusalz gerecht zu werden versucht, wird andernorts wie in Rheine im Münsterland die ersten Diebstähle von Streusalz gemeldet. Dort wurde ein 58-Jähriger Mann von Polizisten beobachtet, wie er sich an einem städtischen Salzcontainer zu schaffen machte und mit einem gut gefüllten Eimer Salz das Weite suchen wollte. Die Polizei beliess es vorerst bei einem Rüffel. Sollte der Winter aber weiterhin so kalt bleiben, kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Staatsbediensteten auch von der Schusswaffe Gebrauch machen werden.
Wie dumm muss man sein, wenn jemand seine eigenen Kinder wieder in die Schule schickt, in der man selber missbraucht wurde?
Die Katholische Kirche hat mal wieder zugelangt und veröffentlich, turnusmässig, wie andere Firmen ihren alljährlichen Hauptjahresabschluss, die traurige Gewissheit, dass Schüler einer kirchlichen Einrichtung sexuell missbraucht wurden. Gras über die Sache ist noch nicht gewachsen, denn immer mehr ehemalige Schüler des Canisius-Kollegs in Berlin outen sich und geben zu, den damaligen Patres hörig gewesen zu sein. Dabei sollen ehemalig Geschädigte des Kollegs von einem Mordanschlag auf einen der beiden Peiniger gehört haben, so der Verfasser vom Spreeblick, der selber dort in diese Schule ging.
Nach jetzigem Stand seien 21 Schüler in den 70er und 80er Jahren betroffen, die von beiden mittlerweile erimitierten Patres genötigt wurden. Dass einige Missbrauchten im Nachhinein ihre eigenen Kinderr auf das Jesuitengymnasium schickten, ist in diesem Zusammenhang nicht nur ein Affront gegenüber den eigenen Kindern, sondern auch gegenüber den Missbrauchten, die wohlweislich dieser Schule fortan fernblieben. Juristisch dürften sich hier die ehemals Betroffenen, die ihre Kinder weiter auf diese Schule schickten, der Fahrlässigkeit, wenn nicht gar der Zuhälterei, strafbar machen, sollten aktuell sexuelle Übergriffe auf ihre eigenen Sprösslinge bekannt werden. Nach dem Glaubensbekenntnis Gott vergieb ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun, versuchte man wohl auf beiden Seiten, bei Opfern wie bei deren Vorgesetzten, diese Fehltritte zu vertuschen. Ganz zu schweigen von den beiden Patres, die bis heute nicht zur Rechenschaft gezogen wurden und weiter ihren Vorlieben nachgehen, – vielleicht in einer kirchlichen Einrichtung.
Die Bemühungen, aus Singles Beziehungen zu formen, scheinen grenzenlos zu sein. Auf Partys, wo ein Fisch ein Fahrrad sucht, beim Shoppen, wo Singles spätestens an der Kasse ein paar Worte wechseln, oder beim Speeddating, wo innerhalb von ein paar Minuten alles Wichtige zur Person ausgetauscht werden sollte.
Nun sind Wanderungen für Singles angesagt. Die Wanderungen haben ein Motto, zum Beispiel Schlossbesichtigungen. Und da es in Berlin und Brandenburg nicht nur viele Singles sondern auch ein Haufen Schlösser gibt, wird dort hierzu eingeladen. So stapft dann eine wohlüberlegte Anzahl an Beziehungslosen durch den Schnee und nimmt die Schlösserschau zum Anlass, sich näher zu kommen. Selbstverständlich gilt auch hier, dass die Historie des Preussischen Schlosses weniger im Vordergrund steht, sondern die Bereitwilligkeit auf das Zusammenkommen oftmals vertrackter Persönlichkeiten und Charakteren. Sollte der ein oder andere Singles auf dieser Tour kein Feuer fangen, sind von dem Organisator aus Potsdam schon weitere Singleevents geplant.
Die Krankenversicherungen in den USA legen ein lifetime maximum fest, wonach ihnen das Leben jeder ihrer Versicherten 1,5 Millionen Dollar wert ist. Wird der Betrag überschritten, muss der Versicherer nicht weiter für den in der Regel mittlerweile Totkranken aufkommen und kündigt ihm die Versicherung. Bis es soweit kommt, kann der Arbeitnehmer pro Monat einen bezahlten Krankentag in Anspruch nehmen. Sollte er über Jahre diese nicht in Anspruch nehmen, kann er sich dieses Zeitpolster für kommende Krankentage aufsparen. Wird dieses Polster noch während des Jobs aufgebraucht, wird ihm von Seiten des Arbeitgebers gekündigt. Damit erlischt auch die Versicherung, da sie am Job gekoppelt ist. Sollte sich der Arbeitnehmer doch noch so fit fühlen, sich um einen anderen Arbeitsplatz zu bewerben, muss er dies mit dem Makel der preexisting condition, einer bereits erkannten Krankheit, tun und dies auch der neuen Versicherung beichten.
Dass dies durch den jetzigen Präsidenten Barack Obama geändert werden soll, nachdem sein Kollege Bill Clinton hieran schonmal gescheitert war, macht Sinn, denn nach aktueller Lage für krankgewordene Arbeitgeber – wenn sie denn versichert sind – hilft es wenig, versichert zu sein, da bei einer ernsthaften Krankheit beide Konten, Versicherung wie Krankentage, schnell aufgezehrt sind, und der Patient sich danach nur noch im freien Fall befindet – und mit ihm die restliche Familie.