Archiv für 2006

Waschsalon – Joggingschuhe bei 60 Grad

Sonntag, 10. Dezember 2006

Joggingschuhe

Da dachte ich, ich bin besonders pfiffig, wenn ich meine alten Joggingschuhe bei 60 Grad wasche, um wieder mit sauberen Schuhen auf die Laufpiste zu gehen. Die Waschmaschine schaffte das, was das Joggen nicht in zehn Jahren vollbrachte: die Schuhe zu zerlegen. Sauber wurden sie in Oberteil, dem Schuhobermaterial, und in Unterteil, der Sohle, zerlegt. Höchstens das Schuhobermaterial kann ich noch als Mokassins verwenden, aber damit bestimmt keine steinigen Pisten mehr überqueren. Was ich mit der Sohle anfangen soll, weiss ich noch nicht. Jedenfalls kommt mir die Idee, einmal bei ebay vorbei zuschauen, ob nicht dort Sohlen (oder Mokassins) gebraucht werden, wo es doch heißt, dort findet man alles, – ohne Ausnahme.

USB-Ionisator

Samstag, 11. November 2006

usb-luftreiniger

Es wurde schon Vieles in Form eines USB-Sticks realisiert. Neu hinzukommt, daß es jetzt auch möglich sein soll, mittels USB-Stick den Raum im Bereich des PC’s oder Notebooks nahezu rauch- und keimfrei zu halten. Auch dies bietet die Firma PEARL (”Wir haben uns selbst davon überzeugt. Es funktioniert wirklich!“) in Form eines USB-Sticks an. Damit sollen in näherer Umgebung des genannten Arbeitplatzes durch den Aufbau eines Feldes mit ionisierender Wirkung um den Stick herum Keime, Rauch, Bakterien und Pollen in der Umgebungsluft neutralisiert werden. Das Wunderwerk soll sagenhafte 6,90 Euro kosten. Schon allein in Hinblick auf die rauchfreien Zonen, die überall geschaffen werden sollen, wird dieser Artikel sicher ein Renner!

Elektrosmog-Detektor

Samstag, 11. November 2006

elektrosmog-detektor
Da müssen wir uns keine Sorgen mehr machen! Elektrosmog ist so einfach zu messen, und zudem noch so günstig. Einen Elektrosmog-Detektor für sagenhafte 6,90 Euro, statt ehemals immerhin 12,90 Euro, bringt die Firma PEARL unter die Leute. Der Detektor mit handlichem Schlüsselring mißt elektromagnetische Felder mit Stärken bis zu 20 mGauß entsprechend 0-200 µTesla. Und ich dachte, ich müßte mir noch teure Fachberatung ins Haus holen, um mir meine Steckdosen oder Monitore abzuscannen.

Shih-Tzu

Freitag, 13. Oktober 2006

Nicky

‘Shih-Tzu’ bezeichnet weder ein Gericht aus der chinesichen Küche (könnte aber noch eines werden), noch steht es umgangssprachlich für ‘mach hin’ oder ’sieh’ zu’, sondern kennzeichnet eine Hundrasse aus China. Eine Shi-Tzu mit Namen Nicky hat es sich nicht nehmen lassen, ihr eigenes Hundeblog zu eröffnen.

Wie es zu einem ‘Shih-Tzu’ kommen konnte, beschreibt Garten und Zoo 24:

Das damalige Oberhaupt Chinas, Tzu-Hsi, verlor ihr Herz an diese bezaubernde Hunderasse und als sie Anfang des 20. Jahrhunderts starb, war der Auszug des Shi-Tzû aus dem Palast vorbestimmt. Die Zucht der Hunde wurde nicht mehr so verbissen gesehen. Durch sein löwenartiges Fell wurde er anfänglich unter anderem auch Lhasa Löwenhund genannt.

1930 begannen englische Züchter damit, sich um diese Hunderasse zu bemühen. Der „Peking Kennel Club“ wurde 1934 in China ins Leben gerufen. Bei einer der Ausstellungen siegte ein weiblicher Shi-Tzû der Comtesse von Anjou, die aus Frankreich stammte. Den Erfolg verdankte sie der Zusammenarbeit mit einer Freundin, die im Palast diente. Bei ihrer Abreise aus China blieb die siegreiche Hündin der Comtesse zurück. Aber die Comtesse gab die Suche nach dieser, ihr ans Herz gewachsenen Hunderasse nicht auf. Fündig wurde sie nach Jahren endlich in England.

Anfang der 50er Jahre des 20. Jahrhunderts findet man in Frankreich Eintragungen ihrer “Tshi-Tzûs” im Zuchtbuch. Als 1937 in China feindliche Truppen einfielen, war es das Ende des “Tshi-Tzû” in seiner Heimat. Durch Liebhaber seiner Rasse fand er in dieser Zeit seinen Weg in das westliche Europa.

Ich bin gespannt auf weitere Tier-Blogs, die noch aufgemacht werden!

Quellen:

Garten und Zoo: Shi Tzu

Der Hüdel (Friesland)

Mittwoch, 20. September 2006

Hüdel Friesland

Der Hüdel (Mehlpütt oder Puffert oder Klütje) muss heiß serviert werden. Er ist ein Hefekloß, vergleichbar mit Dampfnudeln, zu dem es Vanillesoße gibt.
Rezept für 4 Personen

Einkaufsliste:
250 g Mehl
20 g Hefe
125 ml Milch
1 Ei
50 g weiche Butter
1 TL Zucker
1 Zwiebel, fein geschnitten
80 g Speck, gewürfelt
1 l Gemüsebrühe
6 getrocknete Birnscheiben
300 g grüne Bohnen
1 Schalotte, fein gewürfelt
150 ml Gemüsebrühe
150 ml Milch
1 TL Speisestärke
1 EL Bohnenkraut, fein gehackt
Salz, Muskat, Butter
Zubereitung:

Aus Mehl, Hefe, Milch, Ei, Butter, Zucker und einer Prise Salz einen Hefeteig herstellen. Diesen ca. 30 Minuten gehen lassen, nochmals durchkneten und in ca. 50 g schwere Kugeln formen. In einem breiten, flachen Topf Zwiebel mit Speck anschwitzen, mit Gemüsebrühe aufgießen, Birnenscheiben zugeben, ein grobmaschiges Tuch über den Topf spannen, die Hefekugeln drauf legen und zugedeckt ca. 20 Minuten bei geringer Hitze garen. Die Bohnen putzen und in drei Zentimeter große Stücke schneiden. Schalotte in einem Topf mit Butter andünsten, Brühe und Milch (1 EL) zurückbehalten und die Stärke damit anrühren) dazugeben und zum Kochen bringen. Darin die Bohnen in ca. 10 Minuten weich kochen. Bohnen mit der Milch-Stärke binden und das Bohnenkraut unterrühren. Kurz durchkochen und eventuell noch mit Muskat würzen. Birne und Hüdel mit Bohnengemüse anrichten und servieren.

Pro Portion: 501 kcal / 2096 kJ
58 g Kohlenhydrate, 18 g Eiweiß, 22 g Fett

Loriot – Das Bild hängt schief

Sonntag, 17. September 2006

Loriot – Der Kosakenzipfel

Sonntag, 17. September 2006

Loriot – Wahlkampfsendung

Sonntag, 17. September 2006

Loriot – Ein Klavier, ein Klavier!

Samstag, 16. September 2006

Maikäfer flieg, …

Freitag, 8. September 2006